|
|
|
Das
Schloss und die Fresken Die südliche Fassade zeigt die Bögen eines Laubenganges, der einst (bis zum 17. Jh.) dem Verlauf des Geländeabhangs folgte; er wurde danach im Lauf der Einebnung, die erfolgte, um dem flachen Garten Plazt zu machen, teilweise verschüttet. Diese Vorderseiten sind mit restaurierten Fresken „ a grisaille“ dekoriert: noch sehr gut zu erkennen sind die Waffenträger mit Rüstung – Landsknechte – (15.-16. Jh), die früher die gotischen Backsteinfenster einrahmten (man kann davon noch Spuren auf der dem Hof zugewandten Fassade sehen); zwei horizontale Bänder mit Dekorationen und Medaillons, die Bildnisse von realen und symbolischen Gestalten darstellen.
Auf der selben Südfassade findet sich die J. Longo zugeschriebene Madonna mit Kind (um 1470), die Farben und die Zeichnung sind sehr zart, eingefasst in einem Rahmen von klarem gotischen Stil; während im östlichen Teil, innerhalb des Bauwerks aud dem 18. Jd. im Souterrain die Reste (die Apsis) der Kapelle des hl. Sebastian zu bewundern sind. Der Freskenzyklus der Passion Jesu, vor kurzem restauriert, ist ein bedeutendes Beispiel der sogenannten Kunst der „internationalen Gotik“.
Details
der Medaillon auf dem dekorativen Band entlang der Fassade.
|
|
CASTELLO
DI BAGNOLO - Via Palazzo, 23 - Bagnolo Piemonte - (CN) - ITALIA - email
|
||
|
|
||
| HOME | ||