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DER SCHLOSSPARK Vom
Hof aus betritt man durch eine kleine Tür den
Park, wo man vom beeindruckenden Ausmaß der Tulpenbäume empfangen
wird, die im Frühjahr gelb blühen (liriodendron tulipifera),
und dessen Gesamteindruck durch den Zauber von Schatten, Licht und Farben überrascht.
Die lange Hainbuchenallee, die auf die Familienkapelle Allerheiligen zuführt und fast zwei Kilometer Hecken aus Buchsbaum, Hainbuche und Eiben zeichnen den ältesten Gartenplan vor und reichen bis zur Begrenzung mit dem Schlosshügel vorgegeben vom schattigen Bach Mondarello über den sich Bambusbüsche beugen (eine Sammlung, welche die Besitzer fortwährend mit neuen Sorten bereichern). Die sogenannten „Hirschsuhlen“ (die hier im 19. Jahrhundert als Gartentiere gezüchtet wurden) von einer Steinbrücke und dem Türmchen durchfurcht, das „casa del bau (Haus des schwarzen Mannes)“ genannt wird - eine eigentümliche Konstruktion mit kreisförmigem Grundriss, ein bisschen Turm, ein bisschen Ort der Meditation und Frische - lockern die flache Anlage des Gartens etwas auf und lassen ihn geheimnisvoller und suggestiver erscheinen.
Allerheiligenkapelle und Hainbuchenallee
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CASTELLO
DI BAGNOLO - Via Palazzo, 23 - Bagnolo Piemonte - (CN) - ITALIA - email
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